Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

Kategorie: Allgemein

Die Kirschzeit ist wieder da

Die Märkte sind voll mit den saftigen und prallen Kirschen, denn sie verkörpern den Sommer und das wird im ganzen Land gefeiert. Die Saison der roten Früchtchen ist Juni bis August und es gibt sie in süß und sauer.

Die Herz- und Knupperkirschen gehören zu den Süßkirchen und die werden gerne gleich genascht. Sauerkirschen, auch Schattenmorellen genannt, entfalten ihr Aroma und ihren Geschmack erst beim Kochen, Backen und Einmachen. Die Farbe der Kirsche ob gelb, hellrot, dunkelrot oder fast schwarz sagt nichts über die Reife aus, nur der Geschmack sagt uns, wenn die Kirschen pflückreif sind.
Wenn die Kirschen reif sind muss alles ganz schnell gehen, denn die Früchte sind empfindlich und wollen zart behandelt werden. Hängen sie zu lange am Baum werden sie, werden sie braun und weich oder platzen, dann sind sie Futtern für die Vögel.
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Kleine Kürbiskunde

Jetzt ist die Saison der Kürbisse und von der schmackhaften Frucht gibt es viele Sorten und hier ist es gut, wenn man sich damit auskennt.

Der Buttercup-Kürbis

Er hat eine harte Schale und einen weichen Kern. Er ist leider schwer zu schälen, aber das leuchtend orangefarbene Fleisch ist äußerst schmackhaft. Diese Kürbissorte eignet sich auch gut als Rohkost, zum Füllen oder für Gratins. Gelagert werden kann er bis zu drei Monaten.

Der Butternut-Kürbis

Auf Grund seiner Form wird er auch Birnenkürbis genannt und ist auch ideal zum Füllen, Er hat einen hohen Fleischanteil und wenig Kerne. Das Fruchtfleisch hat ein süßliches Aroma und ist cremig. Er kann bis zu einem Jahr gelagert werden.

Der Muskat-Kürbis

Das Fruchtfleisch vom Muskat-Kürbis ist sehr saftig und er ist orange und feinfaserig, Der Geschmack erinnert an Muskatnuss und er verbreitet einen süßlichen Duft. Er wird groß und bis zu 18 Kilogramm schwer.
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Wann sollte man zu Abend essen?

In einer Reihe von wissenschaftlichen Studien ist nachgewiesen worden, dass die Menschen länger und gesünder leben, wenn sie ihren Organismus am Abend nicht mit schweren Speisen belasten. Empfohlen wird sogar, spätesten um 18 Uhr das letzte Essen, das leicht sein soll, zu sich zu nehmen. Wer seine Lebensgewohnheiten so ausrichtet, dass er spätesten um 18 Uhr zu Abend isst, sich mit Rohkost und überhaupt Vitamin- und Mineralstoffreich ernährt, der hat sogleich eine gute und natürliche Art abzunehmen gefunden.

Anderseits sind es gerade die festen Speise am Abend, die Fett Pölsterchen wachsen lassen. Ein überlasteter Magen-Darm-Trakt ist die ganze Nacht mit der Verdauung beschäftigt. Träume können zu Alpträumen werden. Die Energie, die beim Schlafen erzeugt wird, wird im Verdauungsvorgang verbraucht, und am Morgen fühlt der Mensch sich schwach und energielos.

Wer es schafft, bereits ab etwa 17 Uhr nichts mehr zu essen, hat noch mehr Chancen, seinen Körper schnell schlank und fit zu bekommen. Bis zum Schlafen gehen dürfen dann keine weiteren festen Speisen mehr gegessen werden. Allerdings ist das Trinken erlaubt. Ernährungswissenschaftler empfehlen weiterlesen… »

Rat und Rezepte zum Valentinstag

14. Februar ist der Tag der Verliebten oder Valentinstag. Junge Leute schenken einander Blumen, Geschenke und Liebesgeständnisse.

Wenn Sie an diesem Tag ein romantisches Abendbrot mit Kerzen organisieren wollen, dann können Sie einige von den folgenden Rezepten auswählen.

Aphrodisiaka – das Essen der Liebe

Das Wort „Aphrodisiakum“ kam zu uns aus Altgriechenland und wird als „Liebesgenuss“ übersetzt. Aphrodisiaka sind die Stoffe die sexuelle Anziehung stimulieren.

Traditionell wurden die Stoffe tierischen und pflanzlichen Ursprungs dazu zugerechnet. Vor einer Liebesnacht aßen die Griechen Oliven und aufweichende Gerste. Sie glaubten, dass diese Kombination einem Mann die unerschöpfliche Kraft im Liebesbett gibt.

Jedes Volk hat Sagen, die über wunderbare Stoffe erzählen. Zum Beispiel, empfehlt Kamasutra die Speisen aus Reis, Sperlingseier, geschmorten Zwiebeln und Honig. Die Koreaner verwenden Giftschlangenfleisch, die Japaner – Muscheln, die Ägypter – Knoblauch und die Chinese – Ginseng. weiterlesen… »


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