Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

Kategorie: Artikel

Wodka – Wässerchen mit Zauber

Der Begriff

Der Begriff „Wodka“ stammt aus der russischen Sprache. Seine deutsche Entsprechung kann mit „Wässerchen“ übersetzt werden. Von Wodka wird seit dem 18. Jahrhundert gesprochen, zuvor waren zahlreiche andere Bezeichnungen im Umlauf, welche jedoch nicht eindeutig mit Wodka aus Russland gleichgesetzt werden konnten.

Der russische Markt

Da es sich bei Wodka um eine in Russland mit Vorzug genossene Spirituose handelt, überwacht in Russland das Amt für Regulierung des Alkoholmarkts auch über die Preise von Wodka. Auf diese Weise sollen vor allem ohne Lizenz arbeitende Produzenten vom Markt ausgeschlossen werden. Der Preis für in Russland produzierte und importierte Ware wird regelmäßig den Marktbedingungen angepasst. Ab 2016 gilt ein Minimalpreis von umgerechnet etwa 2,60 Euro für einen halben Liter Wodka. Wodka unter diesem Preis kann vor allem gesundheitsschädlich sein. In Russland genossene und aus Russland stammende Wodkas weisen zumeist einen Alkoholgehalt weiterlesen… »

Historisches zu Wodka

Sein Ursprung

Schon in der Antike war die Technik der Destillation bekannt. Ausgehend von Italien brachten reisende Händler das Wissen darüber nach Russland. Aus russischem Roggen wurde ein Vorläufer des heute bekannten Vodkas hergestellt. Zu Beginn des 16. Jahrhundert wurde Vodka in Tavernen produziert. Zar Peter der Große besteuerte die Herstellung. Im Laufe der Zeit wurde die Produktion von Wodka verbessert und staatliche Brennereien gegründet.

Erste schriftliche Hinweise zur Produktion von Wodka finden sich bereits im Jahre 1474. Es bestehen jedoch Vermutungen, wonach Wodka bereits Jahre zuvor in Klöstern hergestellt wurde. Seit dieser Zeit wurde die Herstellung von Wodka im Bezug auf die verwendeten Rohstoffe, die zur Produktion notwendigen Rezepturen und der notwendigen Technik stets verbessert. An diesen Bemühungen beteiligten sich vor allem auch russische Wissenschaftler. weiterlesen… »

Schnelle Kochtipps für die schlaue Hausfrau

Mit einigen Tricks und Kniffs können Sie sich die Arbeit in der Küche erleichtern!

Gewürzgurken mit Biss
Eingelegte Gurken bleiben super knackig, wenn Sie ein kleines Stück Ingwer in den Sud legen.

Pfiffiger Spinat
Wie frisch geerntet schmeckt der tief gefrorene Spinat. Noch ein wenig pikanter wird er durch ein bisschen Sardellenpaste.

Fleisch richtig braten
Bevor Fleisch in die heiße Pfanne kommt, sollte es gut trocken getupft werden. Bei feuchtem Fleisch spritzt das Bratfett und es besteht dadurch Verletzungsgefahr.

Knoblauch einlegen
Geschälte Knoblauchzehen halten sich in Speiseöl über Monate. Sind sie dann doch aufgebraucht dient der Sud als wunderbares Würzöl.
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Mit der richtigen Lagerung bleiben Speisen viel länger haltbar

Vieles was wir tagtäglich kaufen, landet im Müll. Schade um das Geld und das Essen. Aber wer die Speisen richtig lagert kann mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen.

Im Durchschnitt wirft jeder Deutsche 82 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr weg, wobei meistens die Lagerung darüber entscheidet, ob die Qualität der Lebensmittel bis zum Verzehr optimal bleibt.

Obst extra lagern

Da Äpfel das Gas Ethylen abgeben, verderben andere Obstsorten wie z. B. Birnen schneller. Deshalb das Obst immer getrennt voneinander lagern.

Quark- und Joghurtprodukte

Klar ist, Milchprodukte müssen nach dem Einkauf sofort in den Kühlschrank. Wenn man sie jedoch auf den Kopf bzw. auf den Deckel stellt, bleibt der Inhalt länger frisch.

Salate

Blattsalate wie Kopf- und Feldsalat, Endivien und Radicchio bleiben länger knackig, wenn man sie in ein feuchtes Geschirrtuch wickelt und in das Gemüsefach des Kühlschranks legt.
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Kleine Kürbiskunde

Jetzt ist die Saison der Kürbisse und von der schmackhaften Frucht gibt es viele Sorten und hier ist es gut, wenn man sich damit auskennt.

Der Buttercup-Kürbis

Er hat eine harte Schale und einen weichen Kern. Er ist leider schwer zu schälen, aber das leuchtend orangefarbene Fleisch ist äußerst schmackhaft. Diese Kürbissorte eignet sich auch gut als Rohkost, zum Füllen oder für Gratins. Gelagert werden kann er bis zu drei Monaten.

Der Butternut-Kürbis

Auf Grund seiner Form wird er auch Birnenkürbis genannt und ist auch ideal zum Füllen, Er hat einen hohen Fleischanteil und wenig Kerne. Das Fruchtfleisch hat ein süßliches Aroma und ist cremig. Er kann bis zu einem Jahr gelagert werden.

Der Muskat-Kürbis

Das Fruchtfleisch vom Muskat-Kürbis ist sehr saftig und er ist orange und feinfaserig, Der Geschmack erinnert an Muskatnuss und er verbreitet einen süßlichen Duft. Er wird groß und bis zu 18 Kilogramm schwer.
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Die heilende Wirkung der Zwiebel

Zwiebel

Rote Zwiebeln


Schon unsere Vorfahren haben die heilende Wirkung der Zwiebel erkannt und die Gewürz- und Heilpflanze als Arznei und Aphrodisiakum verwendet. Besonders im Mittelalter wurde die desinfizierende Kraft der Knolle genutzt, um Colora und Pest abzuwenden. Auch heute noch gilt das Lauchgewächs nicht nur als guter Geschmacksverstärker, sondern wird auch als Lebenselixier gesehen, dass Krankheiten vorbeugt und bei vielen Leiden hilft.

Doch was genau macht die Zwiebel so besonders?

Die Knolle enthält sowohl schwefelhaltige Aminosäuren als auch Lauch-& Senföl. Trotz des lästigen Nebeneffekt des Senföl, das uns häufig beim Schneiden der Zwiebel die Tränen in die Augen treibt, entstehen dadurch Verbindungen mit Aminosäuren, die das Wachstum von Bakterien und Pilzen eindämmen. Weiterhin enthält die Zwiebel zahlreiche Vitamine und Wirkstoffe, darunter Kalium, Phosphor, Vitamin B und C, Calcium, Eisen und Schwefel.

Die Zwiebel als Hausmittel gegen Grippe und Erkältung

Wer einer Erkältung oder einem grippalen Infekt mit Hausmittelchen entgegen wirken will, der findet in der Zwiebel einen starken Verbündeten. Besonders bei Husten und Bronchitis ist der so genannte Zwiebelsaft der König unter den Heilmitteln. Dieser ist einfach und schnell herzustellen und die benötigten Zutaten finden sich meist in jedem Haushalt. Um den beliebten Sirup zu gewinnen, sollten 2-3 Zwiebeln in kleine Würfel geschnitten weiterlesen… »

Richtiges Essen für gesundes Altern

Mittlerweile ist bekannt, ein richtiger Speiseplan ist für ein gesundes Altern mitentscheidend. Man kann davon ausgehen, dass nur 30 % der Gene das Alter bestimmen, weiterhin entscheidend sind die Umwelteinflüsse und auch das Essen. Forscher haben festgestellt, dass man sogar das Risiko für bestimmte Krebsarten auch durch das Essen beeinflussen kann. Aber wie muss der Speiseplan aussehen, der uns lange fit und gesund hält?

Wir orientieren uns am Mittelmeer, hier treten Herzinfarkte z. B. sehr selten auf. Die Nahrung besteht hier überwiegend aus Fisch und aus den eigenen Gärten, wobei diese Kost allerdings nicht fettarm ist. Des Rätsels Lösung ist das Olivenöl, mit dem am Mittelmehr gekocht und gebacken wird, denn Olivenöl wirkt sich positiv auf unsere Blutfette aus.

Die Gefäße werden zumeist durch erhöhte Blutfett- und Blutdruckwerte geschädigt, aber auch Entzündungsprozesse spielen dabei eine wichtige Rolle. In unserem Stoffwechsel entstehen ständig aggressive Stoffe und dies fördert Ablagerungen in den Arterien. Wenn sich daraus ein Pfropf bildet, kann dieser ein Gefäß verschließen und somit einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen. Dem zu Folge ist es für das Herz gut, wenn die Entzündung gebremst wird und freie Radikale unschädlich gemacht werden und hier helfen die Omega-3-Fettsäuren, welche sich als wirksame Entzündungshemmer erwiesen haben. Diese Omega-3-Fettsäuren kommen hochkonzentriert in fettem Fisch vor, was auch erklärt, das ausgesprochene Fischesser viel seltener an einem Herzinfarkt erkranken. weiterlesen… »


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