Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

Kategorie: Backen

Krümelmonster-Muffins

Zutaten:

– 125g Butter
– 200g Zucker
– 300g Mehl
– 3 Eier
– 125 g Milch
– 200 g Puderzucker
– 1 Packung Vanillezucker
– 1 Packung Backpulver
– 1/2 Pack Kokosraspeln
– 1 Packung Schokotropfen
– 1 Packung Marzipanrohmasse
– 1 Packung American Cookies
– etwas Wasser
– blaue Lebensmittelfarbe
– Muffinförmchen

Zubereitung:

Für die Muffins:

Butter bzw. Margarine schaumig rühren. Den Zucker, Mehl, Backpulver, Milch und die Eier unterrühren. 26 runde Schokotropfen beiseite legen und den Rest unter den Muffinteig rühren. Den Teig in die Muffinförmchen füllen und ca. 20 – 25 min weiterlesen… »

Der besten Dinge Bestes ist das Brot

„Der besten Dinge Bestes ist das Brot“ – Indisches Sprichwort

Unsere Urgroßmütter warfen kein Brot weg. Es war ihnen heilig. Auch die altbackene Krume wurde noch für eine Brotsuppe verwendet. Obwohl Brot auch heute noch das wichtigste und damit kostbarste Grundnahrungsmittel ist, gehen wir noch lange nicht so sorgfältig und sparsam damit um, wie es Generationen vor uns taten. Angesichts der steigenden Brotpreise, werden wir es wieder lernen müssen. Auch wenn heute Getreide für Biosprit oder Getreideheizungen angebaut wird, darf es uns nicht abhalten, mit unserem täglichen Brot zu haushalten.

Meist fördern wir bereits beim Einkauf das spätere Verderben. Wir sollten vor allem nur soviel Brot kaufen, wie es die Familie tatsächlich benötigt. Auch gehören Brot und Brötchen keinesfalls in Plastebeutel. Sie kommen ins Schwitzen, besonders wenn sie noch warm sind. Dadurch ist eine bessere Schimmelbildung vorprogrammiert. In einer Papiertüte oder im Leinenbeutel wird Brot unbeschadet nach Hause gebracht. Hier ist der richtige Aufbewahrungsort ein Steintopf, der ein mal pro Woche mit einer 10 prozentigen Essiglösung gereinigt werden muss. Brot bleibt lange frisch und weich, wenn es luftig aufbewahrt wird, beispielsweise auf einem Lattenrost im Brotkasten. Wichtig bei der Aufbewahrung ist, dass das Brot atmen kann. Sollte es dennoch weiterlesen… »

Bratapfel light für die Weihnachtszeit

Man nehme:

1 Apfel
Zimt
Zucker

Nach belieben:

Honig
Rosinen
Apfelsaft

Zubereitung: Wie ich es gemacht habe

Apfel entkernen und in zwei Hälften schneiden.
Eine leichte „Mulde“ hineinschneiden.
Dann evtl. Rosinen rein (wer es mag) und Zimt und Zucker drüberstreuen. Das muss nicht mal so viel sein.
Wer Honig zum süßen nehmen möchte sollte den als erstes draufmachen.
Dann nur noch auf Backpapier, oder besser Alufolie und ab in den Ofen.
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Ratgeber Knetmaschinen

Wissenswertes

Das erste Getreide wurde wie Funde aus Russland, Italien und Tschechien belegen, vor etwa 30.000 Jahren gemahlen. Mit dem ersten Anbau wurde vor etwa 10.000 Jahren begonnen und die Erfindung und der Bau von Backöfen revolutionierte die Stellung des Brotes. Vor mehr als 4.000 Jahren kannten die alten Ägypter bereits die Wirkung von Hefe. Dreißig Sorten Brot waren nachweislich im Umlauf, wobei die Qualität nicht mit der Heutigen zu vergleichen ist. Brotesser war der Beiname in der Antike für Ägypter, welche einen großen Beitrag zur Weiterentwicklung der Backöfen leisteten. Mühlen und eine Vorrichtung zum Teig kneten erfanden die Römer.

Diese Grundtechniken fanden Zuspruch in ganz Europa und wurden bis ins 19. Jahrhundert praktiziert. Beispielsweise wurden vor 2.000 Jahren schon 36.000 kg Brot pro Tag in einer römischen Großbäckerei hergestellt. Weißbrot war bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts Festtags und Herrenspeise. Die Ärmere Bevölkerung konnte sich nur dunkles Brot leisten.

Die Qualität und der Charakter der Backwaren wird maßgeblich von den zu verwendeten Rohstoffen und durch die Verarbeitungsverfahren beeinflusst. Es gibt vier Gruppen Hefeteige die sich nach ihrer Rezeptur in Klassen untergliedern. Ein weit verbreitetes Verfahren weiterlesen… »

Leckere Brotzeit: Dinkelkäsestangen

Dinkelkäsestangen lassen sich einfach zubereiten und erfreuen sich allgemeiner Beliebtheit.

Folgende Zutaten werden benötigt:

300 g Dinkelmehl Typ 630
100 g Butter
100 g Parmesan
1 Prise Kümmel
1 TL Meersalz
1 Ei
Mandelblättchen

Zubereitung:

Zunächst den Backofen bei 175°C (Ober-und Unterhitze) etwa 10 Minuten vorheizen.Das Dinkelmehl mit der Butter und dem Parmesankäse in der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. Gemahlener Kümmel, Salz und kaltes Wasser dazugeben, bis der Teig eine elastische Konsistenz erreicht. Nun kleine Stangen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Die Gebäckstangen mit geschlagenem Ei vorsichtig bestreichen und mit Mandelblättchen dekorieren.
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Russisches Gebäck mit Honig und Rosinen – Karavaj

Zutaten:

10-15 Tassen Mehl
80-100 g Hefe
4-5 Tassen Milch
6-8 Eier
1 EL saure Sahne
100 g Butter
100 g Rosinen
1 EL Honig
Salz nach Geschmack

Backanleitung:

Den Vorteig zubereiten. Wenn sein Umfang doppelt groß wird, in eine gefettete Form setzen. Die Oberfläche des Laibs kann man mit Teigfiguren schmücken. 30-40 Minuten stehen lassen, die Oberfläche mit geschlagenem Ei weiterlesen… »

Festlicher Fleischkuchen

Fleischkuchen

Fleischkuchen

Ein Familienrezept meiner Frau, es gelingt und schmeckt so gut wie bei keinem. Diese originelle Speise ist sehr leicht und schnell zuzubereiten. Sie ist sättigend und lecker. Als Alternative kann man für die Füllung Hackfleisch nehmen.

Für den Teig:

1,5 kg Mehl
5 Eier
200 g saure Sahne
200 g Margarine
3 EL Öl
Salz nach Geschmack

Für die Füllung:

500 – 600 g Schweinefleisch
2-3 Zwiebeln
5-7 Kartoffeln
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Den Teig mit Milch zubereiten. Die Milch hinzufügen, bis der Teig elastisch wird. Aus diesem Teig zwei Fladen machen: einen großen und einen kleinen. Ein Backblech reichlich einölen. Den großen 1,5 cm dicken Fladen auf das Backblech legen, darauf die Füllung in Form eines Hügels geben.
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