Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

Kategorie: Vegetarische Rezepte

Apfelkuchen Mal anders

Zutaten:

200g Mehl
130g Butter
130 g Zucker (oder 6 Esslöffel Honig)
3 Eier
4 Tropfen Zitronenaroma
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
2 gestrichene Löffel Backpulver
4 Esslöffel Milch
500 – 800g Äpfel
Puderzucker

Zubereitung:

Die Äpfel waschen,entkernen und in Viertelstücke schneiden.
Die Butter in einer Schüssel schaumig rühren und dann nach und nach Zucker,
Vanillezucker, Eier, Zitronenaroma, Salz und Milch hinzufügen.
Mit einem Rührgerät alles solange rühren bis der Teig schön glatt geworden ist.
Mehl mit Backpulver vermischen, dem Teig hinzu geben weiterlesen… »

Vegane Küche

Vegane Ernährung

Vegane Ernährung

Die vegane Lebens- und Ernährungsweise gewinnt nicht nur in Deutschland täglich neue, motivierte Anhänger, sondern weltweit – und zwar rapide. Die allgegenwärtige Präsenz der Medien veranschaulicht tagtäglich das Leiden von Tieren sowie die Versuche von Tierschutzorganisationen das Leid zu beheben. Das Vertrauen vieler Menschen in Organisationen ist aus verschiedenen Gründen verloren gegangen, doch der Wille, bei sich selbst anzufangen, wenn man etwas Größeres – die Welt – verändern möchte, gewinnt immer mehr an Zuspruch. Es geht nicht um einen hippen Trend, sondern wachsendes Bewusstsein von Ungerechtigkeiten gegenüber Tieren, die persönliche Herausforderung etwas an sich zu ändern oder die allgemeine Verhinderung von tierischer Ausbeutung.

Im Gegensatz zur rein fleischlosen, der vegetarischen Ernährung, verzichten Veganer zusätzlich auf Milchprodukte, Eier oder Honig, sodass keinerlei tierische Produkte konsumiert werden. Besonders strebsame Anhänger verzichten sogar auf tierische Alltagsprodukte wie Daunenbettwäsche, bestimmte Kosmetik- und Pflegeartikel oder Kleidungsstücke tierischen Ursprungs wie zum Beispiel Wolle oder Leder, um nur einige Punkte zu nennen. Doch soweit müssen Interessierte oder Einsteiger natürlich nicht gehen.
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Unsere Pilze sind gesund und vielseitig

Pilze sind gesund und lecker

Pilze sind gesund und lecker

Der Champignon passt zu jedem Gericht und er ist das ganze Jahr erhältlich. Er enthält hohe Anteile an Eisen, Kalium, Phosphor und Vitaminen wie B, C, D, E und K, und ist dadurch äußerst gesund.

Der Austernpilz ist frisch, wenn die Hüten leicht nach unter gebogen sind, er ist recht fest und bekommt beim Anbraten einen leichten Geschmack von Kalbfleisch.

Der Kräuterseitling ist kräftig im Geschmack und ist eine gute Alternative zum Steinpilz. Er verliert beim Dünsten kaum Wasser und fällt dadurch auf weniger zusammen.

Der Steinpilz hält sich im Kühlschrank maximal 3 Tage und sollte nur gebraten oder gedünstet verzehrt werden. Aber sie können auch getrocknet werden oder in Essig und Öl eingelegt werden.

Bei den Pfifferlingen kann sich in den Lamellen Sand verstecken, deshalb unbedingt vor dem Kochen gut putzen. Einfach 500 ml Wasser und 1 EL Mehl verrühren, die Pilze darin schwenken und danach abbrausen. weiterlesen… »

Tsatsiki selbst gemacht

Tsatsiki selbst gemacht

Tsatsiki selbst gemacht

Wer griechische Küche liebt, der ist beim Tsatsiki bestens aufgehoben! Diese exklusive Variante des Klassikers finden Sie so in keinem anderen Kochbuch! Ob nun zu Gyros oder der Grillparty, Tsatsiki darf dabei nicht fehlen! Und mit diesem außergewöhnlichen Rezept werden Sie Ihre Gäste auf eine ganz besondere Art und Weise verwöhnen! Einfach und schnell zuzubereiten ist es dazu noch obendrein.

An Zutaten brauchen Sie:

1 Becher Schmand
1 Becher Joghurt
1 Gurke
250g Schafskäse
2 EL Dill
2-3 Zehen Knoblauch
Pfeffer

Die Zubereitung:

Wie oben bereits erwähnt, ist dieses Tsatsiki sehr schnell zubereitet. Als erstes schälen und halbieren Sie die Gurke weiterlesen… »

Ratatouille für ganze Familie

Ratatouille ist ein beliebtes Gemüsegericht, das sowohl als Hauptspeise und auch als Beilage dienen kann. Ratatouille-Reste können sehr gut am nächsten Tag noch gegessenen worden. Einfach eine Scheibe Vollkornbrot hinzufügen und schon ist ein leckerer und leichter Snack fertig. Ratatouille kann auch in großen Mengen zubereitet werden, portioniert und haltbar gemacht werden. Ratatouille-Fans, die keine Möglichkeit zum Tiefkühlen haben, können das heiße Gericht auch direkt in Einmachgläser füllen, gut verschließen und dann ungefähr 20 Minuten im Backofen bei 80° C einmachen.

Aufgrund von hochwertigen Zutaten und einer exzellenten Qualität ist es sinnvoll Bio-Produkte für das Ratatouille zu verwenden. Wer schon mal Karotten, die ohne Kunstdünger angebaut wurden, probiert hat, der kennt den Unterschied und möchten ihn nicht mehr missen. Der Grund für den besseren Geschmack ist das längere Wachstum und die dadurch geringeren Wassereinlagerungen. Aber nicht nur der Geschmack spricht für die Verwendung von für Bio-Lebensmittel: auch die artgerechte Tierhaltung, strenge Kontrollen angefangen bei der Erzeugung bis zur Einlagerung im Regal sowie der Verzicht auf Gentechnik und künstliche Pflanzenschutzmittel sprechen für den Kauf von Bio-Produkten. Die herkömmliche Nahrungsproduktion weiterlesen… »

Leckere Gemüseteller

Gemueseteller

Gemueseteller

Zutaten:

1 Kartoffel
1 Zucchini
1 Karotte
180 g Spargel
100 ml Käsesauce (als Packung erhältlich)

Zubereitung für den Gemüseteller:

Die Zucchini halbieren, die Karotte halbieren, etwas Wasser und mit einer Prise Salz in einen Topf geben, die Kartoffel, Zucchini und Karotte hineingeben, das Gemüse sollte mit Wasser bedeckt sein, ca. 30 min erhitzen und köcheln lassen.

Inzwischen kann die Käsesauce zubereitet werden. Anleitung: siehe Packungsrückseite, 250 ml Wasser in einen Topf geben, das Pulver hineingeben, umrühren, und unter ständigem Rühren weiterlesen… »

Bratapfel light für die Weihnachtszeit

Man nehme:

1 Apfel
Zimt
Zucker

Nach belieben:

Honig
Rosinen
Apfelsaft

Zubereitung: Wie ich es gemacht habe

Apfel entkernen und in zwei Hälften schneiden.
Eine leichte „Mulde“ hineinschneiden.
Dann evtl. Rosinen rein (wer es mag) und Zimt und Zucker drüberstreuen. Das muss nicht mal so viel sein.
Wer Honig zum süßen nehmen möchte sollte den als erstes draufmachen.
Dann nur noch auf Backpapier, oder besser Alufolie und ab in den Ofen.
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