Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

Vitamine – Schutz für das Immunsystem

1 Sternekoch2 Sternekoch3 Sternekoch4 Sternekoch5 Sternekoch6 Sternekoch7 Sternekoch (Noch nicht bewertet)
Loading...

Die wertvollen Vitamine aus frischem Obst und Gemüse lassen sich nicht durch Pillen in konzentrierter Form ersetzen. Denn Vitamine können ihre volle Wirkung nur dann entfalten, wenn sie in Kombination mit Eiweißen, Kohlenhydraten, Fetten und Mineralien aufgenommen werden. Die Ascorbinsäure im Vitamin C stärkt das Immunsystem und schützt uns vor Infektionen. Außerdem senkt es den Cholesterinspiegel, lässt das gute HDL-Cholesterin ansteigen, schützt die Gefäße vor Ablagerungen und damit vor Herzinfarkt.

Frisches Obst und Gemüse stärken die Abwehrkräfte und schützen die Blutgefäße vor Verkalkung. Vitamin C ist fast in allen frischen Obst- und Gemüsesorten zu finden: vor allem in Paprika, Erdbeeren, Johannisbeeren, Hagebutten, Äpfeln und Orangen, auch in frischen Salaten, Kohl, Kräutern, Nüssen, Sprossen und Keimen. Vitamin D schützt vor Osteoporose und Erkältungen, wirkt entzündungshemmend bei Arthritis und Rheuma. Zudem verbessert es die Fließeigenschaften des Blutes. Neben Krebsschutz wird dem Vitamin D auch eine Anti-Aging-Wirkung, also die Verzögerung des Alterungsprozesses, nachgesagt. Auch Tomaten enthalten Beta-Karotin, das der Körper Vitamin A bildet, Äpfel und Nüsse lieber roh essen – sie enthalten das hitzeempfindliche Vitamin C.

Neben Vitamin A sind vor allem C und E unverzichtbare Helfer des Immunsystems. So steckt Vitamin C beispielsweise in den weißen Blutkörperchen, die eine wichtige Rolle bei der Abwehr spielen. Vitamin E schützt zusammen mit Vitamin C, Betacarotin sowie bestimmten Mineralstoffe und sekundären Pflanzenstoffen die Zellen vor den Angriffen so genannter freier Radikale. Intakte Abwehrzellen sind wichtig für ein gut funktionierendes Immunsystem. Die besten Vitamin-C-Quellen sind Obst und Gemüse. Viel Vitamin E enthalten beispielsweise hochwertige Pflanzenöle wie Sonnenblumen-, Weizenkeim- und Rapsöl.

Auch Spurenelemente wie Eisen, Zink und Selen stärken ebenfalls unsere Abwehrkräfte. So kann ein Eisenmangel z. B. die Aktivität bestimmter Abwehrzellen vermindern. Trinken Sie ein Glas Orangensaft zum Essen. Das darin enthaltene Vitamin C verbessert die Ausnutzung von pflanzlichem Eisen aus Getreide und Gemüse. Auch bei einem Mangel an Zink ist der Körper anfälliger für Infekte. Denn Zink aktiviert zahlreiche Enzyme des Immunsystems. Gute Zinkquellen sind z. B. Rind- und Schweinefleisch, Geflügel, Ei, Milch und Käse. Die stimulierende Wirkung von Selen auf das Immunsystem ist vermutlich auf seine Funktion als Antioxidans zurückzuführen. Selen ist vor allem in Fleisch und Fisch enthalten. Aber auch Weizenkeime, Haferflocken, Kokosnuss und Spargel enthalten nennenswerte Mengen.

Für Haut und Sehschärfe wichtig sind die Beta-Karotine. Diese Provitamine, aus denen der Körper dann selbst Vitamin A bildet, sind besonders in Möhren, Brokkoli, Tomaten und Grünkohl enthalten. Zur großen Gruppe der B-Vitamine gehören auch Biotin und Folsäure. Biotin soll einen günstigen Einfluss auf den Cholesterinspiegel und die Leberfunktion haben. Das Vitamin kommt pflanzlich in Nüssen und allen grünen Kräutern wie Petersilie vor. Hocheffektiv für den Körper ist Folsäure, und das nicht nur bei Schwangeren, um Fehlbildungen des Kindes zu vermeiden.

Folsäure wirkt zusammen mit dem Vitamin B12 gegen die Verkalkung der Arterien, verursacht durch das Homocystein, dem ein schädlicher Einfluss auf Herz und Gefäße zugeschrieben wird. Außerdem fördert Folsäure das Wachstum der Zellen, stärkt das Nervenssystem und unterstützt die Leberfunktion. Bohnen, Linsen und Erbsen haben einen hohen Folsäure-Anteil. Auch in Grünkohl, Petersilie, Vollkorn und Walnüssen ist dieses B-Vitamin zu finden. Vitamin B12 ist für die Bildung des Hämoglobins, des roten Blutfarbstoffs, von Bedeutung, das Blutkreislauf und Organe mit Sauerstoff versorgt. Als pflanzliche Vitamin B12-Quellen zu nennen sind Hefe, Getreide, Algen und Sauerkraut.

Zum beispiel Warzen, entstehen durch eine Virusinfektion und alle Mittel die das Immunsystem stärken helfen auch gegen die Warzen. Dellwarzen sind die klassischen Warzen die man an den verschiedensten Stellen am Körper bekommen kann. Eine weitere sehr verbreitete Form ist die Dornwarze, die an der Fußsohle oft schmerzhaft auftritt. Beliebtes und bekanntes Hausmittel ist der Zitronensaft den man einmal täglich morgens auf die Warze gibt. Ein weiteres ist ein Gemisch aus Essig und Salz das man dreimal täglich auf die Warze gibt. Die Säure beider Mittel helfen die Warze zu entfernen. Weitere Hausmittel sind frischer Knoblauch und die Milch von Löwenzahn, die man ebenfalls mehrmals täglich auf der Warze anwendet. Alle vorgeschlagenen Behandlungen müssen über mehrere Wochen angewandt werden.


Kommentare sind zur Zeit geschlossen.


© 2010 KochenRussisch.de - Kochen auf russisch