Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

Tag: Gewürze

Knoblauchöl wozu?

Knoblauch ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Lauchpflanzen. Knoblauch wird sowohl als Gewürz-, wie auch als unter anderem antibiotisch wirkende Heilpflanze genutzt. In Deutschland wurde 1989 Knoblauch sogar zur Arznei pflanze des Jahres gekürt.

Das Knoblauchöl, das am besten aus einem guten Oliven Öl mit viel Knoblauch angesetzt oder aus dem Saft der frischen Knoblauchzehen hergestellt werden sollte, ist in der Küche zur Veredlung von Salaten, von Pizza und Pasta sehr beliebt.

Es fördert die Verdauung und wirkt auch antibiotisch. Knoblauchöl kann auch bei Entzündungen weiterlesen… »

Interessantes über das Gewürz Safran

Safran ist ein sehr gutes, teures Gewürz, das auch in der Weihnachtsbäckerei eine Rolle spielt. Woher kommt es aber?

Safran ist eine seit Jahrtausenden bekannte Pflanze, die leider nicht in unseren Breitengraden gedeiht.

Der Begriff Safran ist aus dem arabisch-persischen Begriff za’farān ‏زعفران‎, „Safran“ abgeleitet. Der wissenschaftliche Name der Safran Pflanze ist Crocus sativus. Safran gehört zur Familie der Schwertlilien Gewächse und ist eine mehrjährige Krokus-Art. Aus dem violetten Blütenstempel der Pflanze wird im Herbst das Gewürz Safran gewonnen. Im Unterschied zu den Krokus Arten, die in unseren Breitengraden wachsen, blüht Safran nur ein Mal im Jahr, im Herbst innerhalb eines Zeitraums von ein bis zwei Wochen. Die Safran Knolle überdauert die andere Zeit über im Boden.

Die Pflanzenart ist vor allem auf den Inseln der Ägäis sowie auf Kreta zu Hause. Außerdem wird Safran im Iran sowie in Kaschmir angebaut. Weitere Anbaugebiete in Europa befinden sich vor allem im Mittelmeerraum, in Marokko, in der Türkei, in Italien, vorrangig auf Sardinien und in der Toskana, in Südfrankreich und in Spanien.
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Thymian und seine heilende Wirkung

Statt zur chemisch zubereiteten Medizin greifen viele Menschen heute immer viel lieber zu heilenden Kräutern. Der wild wachsende Thymian hat eine ganz besondere heilende Wirkung.

Der Thymian, auch Quendel genannt, gehört zur Familie der Lippenblütengewächse. Der Begriff Thymian kommt aus der altgriechischen Sprache; dort heißt er θύμος thýmos. Thýmos bedeutet so viel wie „Mut, Stärke und Tapferkeit. Die antiseptische Wirkung des Thymian kannten schon die alten Ägypter. Die Griechen und Römer opferten im Altertum ihren Göttern auch Thymian. Getrocknete Thymian Zweige wurden als Räucherstäbchen verwandt. Sie sollten besonders den Männern und Soldaten Mut und Kraft verleihen. Schenkte man seiner Geliebten ein Sträußchen Thymian, dann war das so gut wie ein Heiratsantrag.

Thymian wächst an Halbsträuchern oder Sträuchern. Die Sträucher wachsen aufrecht oder liegen gelegentlich auch nieder. Die Blütenstände des Thymian sind Ähren artig zusammengesetzt. Der Blütenkelch ist glockenförmig oder auch zylindrisch geformt.

Thymian ist in unseren Breitengraden vor allem als Gewürz und Heilkraut bekannt. In vielen Husten- und Erkältungstees ist deshalb auch Thymian zu finden. weiterlesen… »

Rosmarinöl – bekömmlich und gesund

In deutsche Küchen finden mediterran gedeihende Kräuter immer mehr Einzug.

Auch das Rosmarinöl wird in der deutschen Küche zunehmend beliebter. Immer mehr gute, bewusste Köche verwenden Rosmarinöl zum Würzen und Abrunden von Speisen.

Das mediterran wachsende Kraut in Öl wirkt Appetit anregend. Auch der Kreislauf wird durch das Gewürz angeregt. Rosmarinöl fördert die Zufuhr des Blutes zu den Unterleibs Organen und die Bildung von Magen- und Darm Säften. Es wird den Speisen bewusst zugegeben, um Blähungen weiterlesen… »


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