Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

Tag: Kochtipps

Schnelle Kochtipps für die schlaue Hausfrau

Mit einigen Tricks und Kniffs können Sie sich die Arbeit in der Küche erleichtern!

Gewürzgurken mit Biss
Eingelegte Gurken bleiben super knackig, wenn Sie ein kleines Stück Ingwer in den Sud legen.

Pfiffiger Spinat
Wie frisch geerntet schmeckt der tief gefrorene Spinat. Noch ein wenig pikanter wird er durch ein bisschen Sardellenpaste.

Fleisch richtig braten
Bevor Fleisch in die heiße Pfanne kommt, sollte es gut trocken getupft werden. Bei feuchtem Fleisch spritzt das Bratfett und es besteht dadurch Verletzungsgefahr.

Knoblauch einlegen
Geschälte Knoblauchzehen halten sich in Speiseöl über Monate. Sind sie dann doch aufgebraucht dient der Sud als wunderbares Würzöl.
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Mit der richtigen Lagerung bleiben Speisen viel länger haltbar

Vieles was wir tagtäglich kaufen, landet im Müll. Schade um das Geld und das Essen. Aber wer die Speisen richtig lagert kann mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen.

Im Durchschnitt wirft jeder Deutsche 82 Kilogramm Lebensmittel pro Jahr weg, wobei meistens die Lagerung darüber entscheidet, ob die Qualität der Lebensmittel bis zum Verzehr optimal bleibt.

Obst extra lagern

Da Äpfel das Gas Ethylen abgeben, verderben andere Obstsorten wie z. B. Birnen schneller. Deshalb das Obst immer getrennt voneinander lagern.

Quark- und Joghurtprodukte

Klar ist, Milchprodukte müssen nach dem Einkauf sofort in den Kühlschrank. Wenn man sie jedoch auf den Kopf bzw. auf den Deckel stellt, bleibt der Inhalt länger frisch.

Salate

Blattsalate wie Kopf- und Feldsalat, Endivien und Radicchio bleiben länger knackig, wenn man sie in ein feuchtes Geschirrtuch wickelt und in das Gemüsefach des Kühlschranks legt.
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Richtiges Essen für gesundes Altern

Mittlerweile ist bekannt, ein richtiger Speiseplan ist für ein gesundes Altern mitentscheidend. Man kann davon ausgehen, dass nur 30 % der Gene das Alter bestimmen, weiterhin entscheidend sind die Umwelteinflüsse und auch das Essen. Forscher haben festgestellt, dass man sogar das Risiko für bestimmte Krebsarten auch durch das Essen beeinflussen kann. Aber wie muss der Speiseplan aussehen, der uns lange fit und gesund hält?

Wir orientieren uns am Mittelmeer, hier treten Herzinfarkte z. B. sehr selten auf. Die Nahrung besteht hier überwiegend aus Fisch und aus den eigenen Gärten, wobei diese Kost allerdings nicht fettarm ist. Des Rätsels Lösung ist das Olivenöl, mit dem am Mittelmehr gekocht und gebacken wird, denn Olivenöl wirkt sich positiv auf unsere Blutfette aus.

Die Gefäße werden zumeist durch erhöhte Blutfett- und Blutdruckwerte geschädigt, aber auch Entzündungsprozesse spielen dabei eine wichtige Rolle. In unserem Stoffwechsel entstehen ständig aggressive Stoffe und dies fördert Ablagerungen in den Arterien. Wenn sich daraus ein Pfropf bildet, kann dieser ein Gefäß verschließen und somit einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen. Dem zu Folge ist es für das Herz gut, wenn die Entzündung gebremst wird und freie Radikale unschädlich gemacht werden und hier helfen die Omega-3-Fettsäuren, welche sich als wirksame Entzündungshemmer erwiesen haben. Diese Omega-3-Fettsäuren kommen hochkonzentriert in fettem Fisch vor, was auch erklärt, das ausgesprochene Fischesser viel seltener an einem Herzinfarkt erkranken. weiterlesen… »

Schnelle Kochtipps für die schlaue Hausfrau

Mit einigen Tricks und Kniffs können Sie sich die Arbeit in der Küche erleichtern!

Gewürzgurken mit Biss

Eingelegte Gurken bleiben super knackig, wenn Sie ein kleines Stück Ingwer in den Sud legen.

Pfiffiger Spinat

Wie frisch geerntet schmeckt der tief gefrorene Spinat. Noch ein wenig pikanter wird er durch ein bisschen Sardellenpaste.

Fleisch richtig braten

Bevor Fleisch in die heiße Pfanne kommt, sollte es gut trocken getupft werden. Bei feuchtem Fleisch spritzt das Bratfett und es besteht dadurch Verletzungsgefahr.

Knoblauch einlegen

Geschälte Knoblauchzehen halten sich in Speiseöl über Monate. Sind sie dann doch aufgebraucht dient der Sud als wunderbares Würzöl. weiterlesen… »

Tipps für Haushalt und Küche

Wenn Sie Ihr Fenster mit Spülmittel putzen, was eigentlich auch reicht, achten Sie darauf, dass das Spüli keine Duftstoffe enthält. Denn die Öle in Produkten mit Duftstoffen verursachen Streifen.

Wenn Ihre Yucca-Palme zu hoch geworden ist, benötigt sie eine Verjüngungskur. Einfach an der gewünschten Höhe den Stamm abschneiden, die Palme treibt darunter wieder aus.

Wenn Sie Blumenvasen reinigen wollen, geben Sie einfach ein paar zerstoßene Eierschalen und etwas Salz in die Vase und füllen sie die Vase mit lauwarmem Wasser auf. Die Mischung schrubbt die Vase sauber.

Angebrochene Oliven im Glas halten sich länger, wenn Sie eine Zitronenscheibe zum Sud geben, das Gefäß fest verschließen und im Kühlschrank aufbewahren.

Angebrannte Töpfe kennt jeder, sie werden wieder blitzeblank wenn sie den Topf zur Hälfte mit Wasser füllen, einen
Geschirrspültab dazu geben und aufkochen. Dann über Nacht einweichen lassen und gut ausspülen. weiterlesen… »

Lebensmittel mit Etikettenschwindel

Deutschland empört sich über Pferdefleisch in Fertigprodukten, aber die Trickserien bei der Zutatenliste der Lebensmittel sind weit aus umfangreicher

Keine Vanille im Vanilleeis, Kochschinken aus Stärke-Gel, Käse ohne Milch – es wird überall getrickst und der Schwindel versteckt sich im Kleingedruckten.

Falscher Schinken

Gekochter Schinken ist beliebt und deshalb wird hier auch viel getrickst, so gibt es Imitate aus schnittfestem Stärke-Gel, hier sind lediglich Fleischstücke eingebettet. Dadurch sinkt natürlich der Gehalt an tierischem Eiweiß um fast die Hälfte. Auch muss die Verpackung weiterlesen… »

Wacholder

Seine „Heimat“

Wacholderbüsche sind in zahlreichen Gärten zu finden, wobei sie in der Vergangenheit zur Komplettierung der heimischen Apotheke herangezogen wurden. In heutiger Zeit wird die Pflanze im Gärten aufgrund ihres optischen Reizes angepflanzt. Wild wachsender Wacholder ist in großen Mengen in der Lüneburger Heide, aber auch in anderen Gegenden Deutschlands anzutreffen. Er gedeiht bis ins Hochgebirge. Der Wacholder stammt aus den Alpen und Mittel- bis Nordeuropa. Wacholdersträuche, die ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammen sollen, gehören zu anderen Pflanzenarten, die den Zypressen noch näherstehen als die mitteleuropäische Art.

Das Aussehen der Pflanze

Je nach Standort erreicht ein Wacholderstrauch eine Höhe von einem halben bis zu sieben Meter und zeigt sich säulenartig. Seine Blätter weisen Nadelform auf, im Süden Europas gedeihende Arten weisen schuppenartige Blätter auf. Die Blüten des Wacholderstrauchs werden als zweihäusig bezeichnet, weiterlesen… »


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