Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

Tag: Russische Spirituosen

Hauskwas – erfrischendes Getränk aus Zwieback

Zutaten:

Ein kleines Laib Roggenbrot (500 g)
5 Liter kochendes Wasser
1/4 Packung frische Hefe
300 g Zucker
Rosinen

Rezept:

Normalerweise bleiben restliche Stücke Schwarzbrot in jedem Haushalt übrig. Diese im Backofen trocknen, bis das Brot bräunlich wird. Für ein Laib Roggenbrot 5 Liter kochendes Wasser nehmen. Kochendes Wasser in einen emaillierten Kochtopf mit Zwieback einschenken, decken, 5-6 Stunden stehen lassen, dann 1/4 Päckchen Hefe (nur frische), etwa ein Glas Zucker und ein paar Rosinen dazugeben, decken und, bis es bereit ist (für 1,5 – 2 Tage), stehen lassen. Wenn das Getränk weiterlesen… »

Kwas aus Roggenbrot (Brottrunk)

Zutaten:

800 g trockenes Roggenbrot (Zwieback)
20-25 g frische Hefe
500 g Zucker
100 g geriebener Meerrettich
100 g Honig

Zubereitung:

Das Roggenbrot in dünne Streifen schneiden und im Ofen backen bis sie eine goldbraune Farbe annehmen. 800 g dieses trockenen Brotes nehmen und mit 4 l kochendem Wasser versetzen. Diese Mischung 2 Stunden stehen lassen. Durch ein Sieb durchseihen, 20-25 g Hefe und 500 g Zucker dazugeben. Den Kwas 5 bis 6 Stunden weiterlesen… »

Russische Spirituosen: Weinbrand, Cognac, Kognak

In Russland – „Konjak“

Weil die meisten Weinbrände von den Trauben destilliert werden, haben die Regionen der Welt, die ausgezeichneten Weinbrand produzieren, ungefähr jenen Bereichen entsprochen, die auch Wein aus Trauben herstellen. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurde der westeuropäische Markt durch die französischen und spanischen Weinbrände beherrscht, aber Osteuropa wurde durch Weinbrand von der Schwarzmeerregion Russlands (Armenien, Georgien, Moldawien und die Halbinsel Krim) und Bulgariens beherrscht. Die armenischen und georgischen Weinbrände (immer als Konjak bezeichnet) galten als einige von den besten in der Welt und schlugen häufig ihre französischen Konkurrenten an den internationalen Ausstellungen in Paris und in Brüssel.
weiterlesen… »


© 2010 KochenRussisch.de - Kochen auf russisch