Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

Erfolgreiches Backen: So fetten Sie ein Backblech ein, damit der Teig nicht klebt

Kuchen oder Brötchen kommen nur schwer aus der Pfanne, der Boden ist verbrannt und das Geschirr wird nicht gespült. So einen Alptraum hat jede Hausfrau schon einmal erlebt.

Wie fettet man ein Backblech vor dem Backen ein, damit der Teig nicht klebt und es keine derartigen Probleme gibt? 

Butter, die viele Hausfrauen zu diesem Zweck verwenden, ist nicht die einzige Option.

Sie können das Backblech mit Pflanzenöl einfetten, aber immer verfeinert.

Foto: Pixabay

Warum? Der Duft von Sonnenblumen oder Oliven macht das Backen weniger appetitlich.

Andere Pflanzenöle wie Lein- oder Sesamöl sollten besser nicht verwendet werden, da sie Backwaren einen bitteren Nachgeschmack verleihen können.

Butter eignet sich gut zum Einfetten eines Backblechs.

Margarine oder Aufstrich sind ebenfalls gut, verleihen Backwaren jedoch keinen Geschmack.

Pflanzenöl bequemer ist es einfach mit einem Silikonpinsel zu verteilen.

Die Butter muss nicht geschmolzen werden, Sie können sie mit den Händen auf das Backblech streichen.

Einfetten brauchen Sie nicht nur der Boden, sondern auch die Wände des Backblechs, da sonst das Gebäck daran kleben bleibt.

Wenn das Backblech mit Backpapier oder Folie bedeckt ist, dann müssen diese zusätzlich eingeölt bzw mindestens mit Mehl oder Grieß bestreut.

Wenn Sie einen Kuchen mit Schokolade backen, kann der Boden des Backblechs mit Kakaopulver bestreut werden.&nbsp ;