Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

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Der exotische Geschmack von Safran

Ein bisschen klingt Safran wie irgendein Name aus 1001 Nacht. Geht es Ihnen nicht auch so? Haben Sie eine genaue Vorstellung von dem Gewürz? Benutzen Sie es?

Ich muss zugeben, wenig darüber zu wissen, und so sehe ich mir mal an, was das alte Gewürz Handbuch der Großeltern erzählt:

„Ist ein persisches Gewürz aus einer Krokus-Art“, und tatsächlich, die Abbildung gleicht einem Krokus mit Blüte und Zwiebel. Allerdings, erfahre ich weiter, blüht er nicht wie unsere Krokusse im Frühling, sondern im Herbst. Der Safran wird aus den violetten Blüten beziehungsweise deren Stempel gewonnen. Der hellgelbe Griffel teilt sich in lange rote Narbenäste. Diese sind das fertige Safrangewürz. weiterlesen… »

Interessantes über das Gewürz Safran

Safran ist ein sehr gutes, teures Gewürz, das auch in der Weihnachtsbäckerei eine Rolle spielt. Woher kommt es aber?

Safran ist eine seit Jahrtausenden bekannte Pflanze, die leider nicht in unseren Breitengraden gedeiht.

Der Begriff Safran ist aus dem arabisch-persischen Begriff za’farān ‏زعفران‎, „Safran“ abgeleitet. Der wissenschaftliche Name der Safran Pflanze ist Crocus sativus. Safran gehört zur Familie der Schwertlilien Gewächse und ist eine mehrjährige Krokus-Art. Aus dem violetten Blütenstempel der Pflanze wird im Herbst das Gewürz Safran gewonnen. Im Unterschied zu den Krokus Arten, die in unseren Breitengraden wachsen, blüht Safran nur ein Mal im Jahr, im Herbst innerhalb eines Zeitraums von ein bis zwei Wochen. Die Safran Knolle überdauert die andere Zeit über im Boden.

Die Pflanzenart ist vor allem auf den Inseln der Ägäis sowie auf Kreta zu Hause. Außerdem wird Safran im Iran sowie in Kaschmir angebaut. Weitere Anbaugebiete in Europa befinden sich vor allem im Mittelmeerraum, in Marokko, in der Türkei, in Italien, vorrangig auf Sardinien und in der Toskana, in Südfrankreich und in Spanien.
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Hecht unter gelber Safran-Soße

Lebensmittel:

1,5-2 kg Hecht
200 ml trockener Weißwein
50 ml Essig (3%)
Petersilie, Dill
1 Karotte
2-3 Gewürznelken und Pfeffer
½ Tasse Rosinen
½ Zitrone

Für die Sauce:

1,5 EL Butter
¼ Tasse Zucker
½ Tasse Mehl
½ TL Safran
4 Tassen Fischbrühe

Kochanleitung:

1,5-2 kg Hecht vorbereiten, in Stücke schneiden und dann salzen. In einen Kochtopf legen, weiterlesen… »

Russisches Ostergebäck: Kulich oder Paska genannt

Ostergebäck ist ein obligatorisches Ostergericht in Russland. Um es zuzubereiten, wird Teig in der Regel nachts vom Donnerstag auf Freitag angerührt, dann wird Ostergebäck den ganzen Freitag gebacken und in der Nacht vom Sonnabend auf Sonntag geweiht. Es wird während der ganzen Osterwoche bis zum Freudentag gegessen. In der altertümlichen russischen Küche sind etwa 20 Ostergebäckarten bekannt.

Großes und kleines Ostergebäck kann Butter, Milch, Eier usw. als Zutaten im verschiedenen Umfang und in der verschiedenen Anzahl enthalten, aber sie alle müssen bestimmt hoch sein. Man nimmt allgemein an, wenn Ostergebäck gelungen ist, so wird es der Familie gut gehen, wenn es doch im Ofen nicht genug gegangen ist, die Kruste rissig ist oder es irgendwelche anderen Fehler gibt, weiterlesen… »

Russische Brezel (Krendel)

Für den Teig:
600 g Mehl
140 g Zucker
100 g Margarine
20 g Hefe
200 g Milch
2 Stück Eier
Für die Füllung:
40 g Mandeln
200 g Nüße
40 g Puderzucker
2 Stück Eier
0,1 g Vanillin

Die Zutaten zu einem Hefesauerteig kneten, Rosinen, kandierte Früchte und Safran zugeben. Den Teig als Brezel formen. Nach der Gärung und Eibestreichung mit gehackten Mandeln, Nüßen oder Mehlkrümel bestreuen, und bei 210 – 220 Grad backen. Die Brezel mit dem Puderzucker bestreuen, oder mit dem weichen Konfekt weiterlesen… »


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