Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

Bananenschnitten (einfaches Rezept)

Einfaches Rezept für 1 Backblech – Bananenschnitten

Zutaten für die Biskuit-Masse:

180 g Staubzucker,
etwas Rum,
6 ganze Eier,
eventuell 1 Packerl Vanillezucker

Das Ganze mit dem Mixer zu einer sehr schaumigen Masse schlagen.

Dann langsam 130 g glattes Mehl (oder griffiges Mehl oder Universal-Mehl) unterrühren.

Auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech bei ca. 180 °C backen bis es oben eine bräunliche Farbe bekommt. Erkalten lassen. Umdrehen. weiterlesen… »

Korrigieren Sie Ihr Essen mit Fasten (Post), ein Probe-Menü für die Woche

Fasten ist für gläubige Personen eine besondere Zeit, eine Zeit der Gebete und tiefer Gedanken.
Während dieser Zeit ändert sich das Essverhalten einer Person stark, es werden ernsthafte Beschränkungen auferlegt. Bei unsachgemäßer Ernährung in der Fastenzeit ist eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes und sogar eine Verschlimmerung bestimmter Krankheiten möglich. Auf der anderen Seite ist das Fasten eine Zeit der Reinigung, einschließlich der körperlichen. Daher ist das Fasten vom Standpunkt der Medizin aus eine sehr vernünftige Übung, nur mit der Einschränkung, dass es notwendig ist, sich diesem nachdenklich zu nähern.

Machen Sie sofort eine Reservierung, dass Sie über die spirituelle Bedeutung des Fastens lernen können, indem Sie sich an Ihren spirituellen Mentor wenden. Hier möchte ich den Beitrag aus der Sicht eines Ernährungswissenschaftlers betrachten.

Grundprinzipien der richtigen Ernährung in der Post:

1 Die Hauptregel ist der Ausschluss aller weiterlesen… »

Wodka – Wässerchen mit Zauber

Der Begriff

Der Begriff „Wodka“ stammt aus der russischen Sprache. Seine deutsche Entsprechung kann mit „Wässerchen“ übersetzt werden. Von Wodka wird seit dem 18. Jahrhundert gesprochen, zuvor waren zahlreiche andere Bezeichnungen im Umlauf, welche jedoch nicht eindeutig mit Wodka aus Russland gleichgesetzt werden konnten.

Der russische Markt

Da es sich bei Wodka um eine in Russland mit Vorzug genossene Spirituose handelt, überwacht in Russland das Amt für Regulierung des Alkoholmarkts auch über die Preise von Wodka. Auf diese Weise sollen vor allem ohne Lizenz arbeitende Produzenten vom Markt ausgeschlossen werden. Der Preis für in Russland produzierte und importierte Ware wird regelmäßig den Marktbedingungen angepasst. Ab 2016 gilt ein Minimalpreis von umgerechnet etwa 2,60 Euro für einen halben Liter Wodka. Wodka unter diesem Preis kann vor allem gesundheitsschädlich sein. In Russland genossene und aus Russland stammende Wodkas weisen zumeist einen Alkoholgehalt weiterlesen… »

Historisches zu Wodka

Sein Ursprung

Schon in der Antike war die Technik der Destillation bekannt. Ausgehend von Italien brachten reisende Händler das Wissen darüber nach Russland. Aus russischem Roggen wurde ein Vorläufer des heute bekannten Vodkas hergestellt. Zu Beginn des 16. Jahrhundert wurde Vodka in Tavernen produziert. Zar Peter der Große besteuerte die Herstellung. Im Laufe der Zeit wurde die Produktion von Wodka verbessert und staatliche Brennereien gegründet.

Erste schriftliche Hinweise zur Produktion von Wodka finden sich bereits im Jahre 1474. Es bestehen jedoch Vermutungen, wonach Wodka bereits Jahre zuvor in Klöstern hergestellt wurde. Seit dieser Zeit wurde die Herstellung von Wodka im Bezug auf die verwendeten Rohstoffe, die zur Produktion notwendigen Rezepturen und der notwendigen Technik stets verbessert. An diesen Bemühungen beteiligten sich vor allem auch russische Wissenschaftler. weiterlesen… »

Pfannkuchen in Osteuropa

Kulinarische Verwandtschaften- Pfannkuchen in Osteuropa

In Russlands Küchen werden Blinys gerne auch mit saurer Sahne und Kaviar...

In Russlands Küchen werden Blinys gerne auch mit saurer Sahne und Kaviar…

Die osteuropäische Küche weist keine klaren Trennlinien im Bezug auf Zutaten und der Zubereitung von Pfannkuchen auf. So weisen die polnischen Racuchy mit Hefeteig Ähnlichkeiten mit russischen Bliniys und den Plinsen aus Sachsen auf. Grosse Unterschiede lassen sich lediglich beim Aussehen erkennen.

Racuchys sind kleiner, dicker, werden mit Weizenmehl zubereitet und sehr süß serviert. Sie weisen Ähnlichkeiten zu den russischen Oladji´s auf (mit Buttermilch zubereitet), sie werden jedoch ohne Hefe zubereitet. Die Hauptzutat ist Weizenmehl.
Polnische Nalesniki sind sogenannte Eierpfannkuchen.

Die Racuchys sind vor allem mit den böhmischen Dalken kulinarisch verwandt. Andere Bezeichnungen sind „Livance“ oder Liwanzen, wenn sie in Österreich auf den Teller kommen. Ähnlichkeiten bestehen auch mit Struwen aus dem Münsterland oder den niederländischen Poffetjes. weiterlesen… »

Pfannkuchen Europas – Bliny

Überblick

Wer über den nationalen Tellerrand hinaus sieht, wird auf nationale und internationale Varianten des Pfannkuchens oder auch Eierkuchens stoßen. Auch die Kultur des Essens, Pfannkuchen betreffend, hat sich unterschiedlich entwickelt. Im Anschluss eine kleine Auswahl.

Frankreich

Berühmt sind die Crepes und der Galette, welche sehr dünn auf den Teller kommen. Hier variiert das verwendete Mehl. Beim Crepes kommt Weizenmehl und bei der Galette Buchweizenmehl zum Einsatz. Die Crepes zeigen sich gelblich, dünn, weich und zum Dreieck gefaltet, der Galette kommt graubraun auf den Teller. Im Norden Frankreichs wird in Teilen anstatt Milch, Bier für den Teig verwendet. Der Galette ist meist an den Rändern knusprig. weiterlesen… »

Die Kirschzeit ist wieder da

Die Märkte sind voll mit den saftigen und prallen Kirschen, denn sie verkörpern den Sommer und das wird im ganzen Land gefeiert. Die Saison der roten Früchtchen ist Juni bis August und es gibt sie in süß und sauer.

Die Herz- und Knupperkirschen gehören zu den Süßkirchen und die werden gerne gleich genascht. Sauerkirschen, auch Schattenmorellen genannt, entfalten ihr Aroma und ihren Geschmack erst beim Kochen, Backen und Einmachen. Die Farbe der Kirsche ob gelb, hellrot, dunkelrot oder fast schwarz sagt nichts über die Reife aus, nur der Geschmack sagt uns, wenn die Kirschen pflückreif sind.
Wenn die Kirschen reif sind muss alles ganz schnell gehen, denn die Früchte sind empfindlich und wollen zart behandelt werden. Hängen sie zu lange am Baum werden sie, werden sie braun und weich oder platzen, dann sind sie Futtern für die Vögel.
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