Kochen auf russisch

Leckere Rezepte aus der russischen Küche mit Fotos

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Gesundheitstipp: Buchweizen

Buchweizen zählt ebenso wie Amaranth oder Quiona zum so genannten Pseudogetreide. In der Modernen Ernährung nehmen diese Pflanzensamen einen immer größeren Stellenwert ein. Was steckt in den Körner drin und was kann man in der Küche damit anfangen?

Der Buchweizen (Fagopyrum esculentum), der aus Asien nach Europa kam, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Knöterichgewächse, hat also mit Weizen nichts zu tun. Buchweizen ist ein so genanntes Pseudogetreide (Pseudocerealie). Als Knöterich-Gewächs zählt er zu Verwandten von Sauerampfer und Rhabarber. Die einjährige Pflanze mit den herzförmigen Blätter und rosa oder weißen Blüten gedeiht auch auf kargen Boden und zeichnet sich durch eine kurze Vegetationszeit von Aussaat bis Ernte von 12 Wochen aus. Die Samen sind braun und haben eine dreieckige Form, wodurch sie an Bucheckern erinnern, was dem Buchweizen seinen Namen eintrug. weiterlesen… »

Mit Buchweizengrütze gefüllter Karpfen

Zutaten:

3-4 Karpfen
200g Buchweizen
2 Zwiebeln
1 Möhre
2 Eier
1 EL Butter
1 Tasse Pflanzenöl
Gemahlener schwarzer Pfeffer und Salz nach Geschmack

Kochanleitung:

Den ganzen Karpfen abschuppen, zum Dünsten vorbereiten. Buchweizengrütze kochen, mit gebratenen Zwiebeln, Butter und Öl (eine halbe Tasse) anmachen, geschlagene Eier hinzufügen. Alles gut mischen. Den Fisch salzen, pfeffern, mit der Masse befüllen.
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Gebratenes Spanferkel mit Füllung aus Buchweizenbrei, Omelett und Schinken

Zutaten:

1,5-2 kg Spanferkel

Für die Füllung:

500 g Buchweizenbrei
100 Gramm gekochter Schinken (oder Zunge)
2 Eier
Schwarzer Pfeffer
Petersilie
Lorbeer
Salz

Rezept:

Aus einem Ferkelkörper alle Knochen, außer Kopf und Beinen, entfernen. Füllung zubereiten: 0,5 kg Buchweizenbrei mit Butter, Salz, Schinken, 2 gebratenen Omeletten: das eine – aus 2 Eiweißen, das andere – aus weiterlesen… »

Salzbrühensuppe (“Rassolnik”) mit Buchweizengrütze

Vegetarische Salzbrühensuppe mit Buchweizen aus der Russischen Küche.

Zutaten:

Sie brauchen: 50 g Butter
5 – 6 große Salzgurken
1 Mohrrübe
1 Zwiebel
0,5 Petersilienwurzeln
0,5 Sellerieknollen
0,5 Munkelrüben
6 Kartoffeln
2 Lorbeeren
5 ganze Pfeffer Erbsen
1,5 l siedendes Wasser
2 Esslöffel Buchweizengrütze
100 g saure Sahne
0,2 l Gurkenwasser
Dill

Kochanleitung:

Butter, Salzgurken, die vorher geschält und in Scheibchen geschnitten wurden mit der vorher als Nudeln abgeraspelten Mohrrübe, Zwiebel, Petersilienwurzel, Sellerieknolle, Munkelrübe, – alles in den Kochtopf legen, den Kochtopf mit dem Deckel zudecken und 15 – 20 Minuten schmoren. weiterlesen… »

Pfannkuchen in Osteuropa

Kulinarische Verwandtschaften- Pfannkuchen in Osteuropa

In Russlands Küchen werden Blinys gerne auch mit saurer Sahne und Kaviar...

In Russlands Küchen werden Blinys gerne auch mit saurer Sahne und Kaviar…

Die osteuropäische Küche weist keine klaren Trennlinien im Bezug auf Zutaten und der Zubereitung von Pfannkuchen auf. So weisen die polnischen Racuchy mit Hefeteig Ähnlichkeiten mit russischen Bliniys und den Plinsen aus Sachsen auf. Grosse Unterschiede lassen sich lediglich beim Aussehen erkennen.

Racuchys sind kleiner, dicker, werden mit Weizenmehl zubereitet und sehr süß serviert. Sie weisen Ähnlichkeiten zu den russischen Oladji´s auf (mit Buttermilch zubereitet), sie werden jedoch ohne Hefe zubereitet. Die Hauptzutat ist Weizenmehl.
Polnische Nalesniki sind sogenannte Eierpfannkuchen.

Die Racuchys sind vor allem mit den böhmischen Dalken kulinarisch verwandt. Andere Bezeichnungen sind „Livance“ oder Liwanzen, wenn sie in Österreich auf den Teller kommen. Ähnlichkeiten bestehen auch mit Struwen aus dem Münsterland oder den niederländischen Poffetjes. weiterlesen… »

Pfannkuchen Europas – Bliny

Überblick

Wer über den nationalen Tellerrand hinaus sieht, wird auf nationale und internationale Varianten des Pfannkuchens oder auch Eierkuchens stoßen. Auch die Kultur des Essens, Pfannkuchen betreffend, hat sich unterschiedlich entwickelt. Im Anschluss eine kleine Auswahl.

Frankreich

Berühmt sind die Crepes und der Galette, welche sehr dünn auf den Teller kommen. Hier variiert das verwendete Mehl. Beim Crepes kommt Weizenmehl und bei der Galette Buchweizenmehl zum Einsatz. Die Crepes zeigen sich gelblich, dünn, weich und zum Dreieck gefaltet, der Galette kommt graubraun auf den Teller. Im Norden Frankreichs wird in Teilen anstatt Milch, Bier für den Teig verwendet. Der Galette ist meist an den Rändern knusprig. weiterlesen… »

Moskauer Schnitzel aus Leber

Zutaten:

700 g Schweineleber oder vom Rind
170 g Zwieback
170 g Schweineschmalz
Salz und Pfeffer

Bratanleitung:

Vorbereitete Leber in große Stücke schneiden, leicht klopfen. Die Leber vor dem Braten mit Salz und Pfeffer bestreuen, dann mit Semmelkrümeln panieren. Das Schnitzel im Fett braten. weiterlesen… »


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